Viele Hoffnungslichter haben uns erreicht. So viele, dass wir hier nur eine kleine Auswahl zeigen können. Wir sind dankbar für so viele kleine Zeichen der Hoffnung und Zuversicht.

In dieser Woche sollten die Kinder eigentlich mit Laternen durch die Straßen ziehen. Auch die klassischen Martinsfeiern sind der Pandemie zum Opfer gefallen. Dabei sind die Werte für die Sankt Martin steht – Solidarität, Nächstenliebe, der Blick an die Ränder – heute wichtiger denn je.

In den ersten Novembertagen haben wir miteinander über das Zebrochene nachgedacht. Mit diesem Gebet gehen wir ins Wochenende:

Die Zerbrechlichkeit des Lebens rückt uns im November besonders nah: Die Tage werden dunkler, die Natur zieht sich zurück. Und der neue Lockdown durchkreuzt unseren Alltag. Allmählich geht ein Jahr zu Ende, in dem vieles zerbrochen ist. Manche Sicherheit. Manch ein Traum. Manches Leben.Lass uns das Zebrochene nicht verstecken. Lass Trauer zum Leben gehören.